Die ZWEITE verliert Heim-Dreck-Spiel-Auftakt gegen Nobitz klar

Zuerst einmal ein herzliches Dankeschön, dass die Bauarbeiten, die in der Halle vorgenommen wurden, zeitnah abgeschlossen wurden. Warum die Sanierungsmaßnahmen während der Anfangsphase der Spielzeit beginnen müssen, ist eine andere Frage, die schon ausgiebig diskutiert wurde. Dazu soll auch hier keine Stellungsnahme erfolgen. Die neue Beleuchtung hat definitiv einen positiven Effekt. 

Ein wichtiger Punkt, der jedoch angesprochen werden muss, ist die Sauberkeit des Fußbodens in der Halle. Wie dieser vorgefunden wurde, war eine Katastrophe. Es war beschämend, auf so einem DRECK bzw. Wüsten-ähnlichen Boden zu spielen. Zusätzlich war es beschämend, sich bei den routinierten Spielern des Gastvereines für den Sauberkeitszustand der Halle zu entschuldigen. Der Bauzustand soll hier kein Thema sein.

Die Geschichte des Spielverlaufes ist schnell erzählt. Einige knappe Spiele gingen unglücklich verloren. Dennoch war der Nobitzer Sieg nie gefährdet. Den Ehrenpunkt für Münchenbernsdorf holte Thomas Hüttner. In einem spannenden Spiel setzte er sich in 3:2 Sätzen gegen den Nobitzer Totzauer durch. Nun heißt es die Lehren aus diesem Spiel ziehen und sich auf die Begegnung mit dem VfL Gera fokussieren. 

SV 1924 Münchenbernsdorf 2 - TSV 1876 Nobitz 1:8

 

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